Es schneit ja!, eine Liebeserklärung und ein wenig Kitsch
Und das am Welttag des Fernsehens, der an das erste Weltfernsehforum, welches 1996 stieg, erinnern soll. Die Medienobermacker treffen sich dort, um zu besprechen, wie es mit dem Medium weitergehen soll. Tja... drauf gepups, sag ich da. Wer kann schon vor dem Fernseher abhängen und an sich beratende Anzugtypen denken, wenn es draußen über Nacht so flockte?
Es ist der Moment, in dem du morgens deine Vorhänge aufziehst und plötzlich eine saubere Welt siehst. Es sind die veränderten Lichtverhältnisse in den Räumen deiner Wohnung und die zauberische Weise, wie es sacht den Boden bepudert. Es ist das Einmummeln in den Wintermantel und der zwei Meter lange Schal, den du dir bis unter die Nase zupfst. Es ist das Aufwachen vor dem Weckerklingeln und es sind die Telefonate an die noch Schlafenden, um sie zu wecken und ihnen zu sagen, dass sie aus dem Fenster sehen sollen. Es ist das Knirschen unter deinen Schuhen und das vorsichtige Herantasten bei jedem Schritt. Es ist der nasskalte Batzen in deinen Händen, die roten Wangen, das kratzende Geräusch der Schneeschieber aus jeder Ecke. Es ist die Spannung, mit der du die Flocken auf den Ästen der Bäume beobachtest und dich fragst, wann alles runterkracht, es ist das Verlieren in Gedanken, sofern man sich darauf einlassen mag.
Es ist der Moment, in dem du morgens deine Vorhänge aufziehst und plötzlich eine saubere Welt siehst. Es sind die veränderten Lichtverhältnisse in den Räumen deiner Wohnung und die zauberische Weise, wie es sacht den Boden bepudert. Es ist das Einmummeln in den Wintermantel und der zwei Meter lange Schal, den du dir bis unter die Nase zupfst. Es ist das Aufwachen vor dem Weckerklingeln und es sind die Telefonate an die noch Schlafenden, um sie zu wecken und ihnen zu sagen, dass sie aus dem Fenster sehen sollen. Es ist das Knirschen unter deinen Schuhen und das vorsichtige Herantasten bei jedem Schritt. Es ist der nasskalte Batzen in deinen Händen, die roten Wangen, das kratzende Geräusch der Schneeschieber aus jeder Ecke. Es ist die Spannung, mit der du die Flocken auf den Ästen der Bäume beobachtest und dich fragst, wann alles runterkracht, es ist das Verlieren in Gedanken, sofern man sich darauf einlassen mag.



1 Kommentare:
Das hast Du schön geschrieben Frau Blod und freue mich irrsinnig auf heute Abend bzw. morgen, dass der Winter auch hier unten Einzug hält, ich hinaus schauen kann und die Welt verzaubert ist. Für den Micha gibt es nichts schöneres, als eine in Schnee gehüllte Welt, Flocken die leise fallen und den Teppich der Welt einfärben. Dank auch für das gefundene Video bei Youtube mit der „Edward-Melodie“, sehr schön...*träum*
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